Mythos und Moderne in den USA ...

Sommersemester 2025 Mythos und Moderne in den USA ...

 

Mythos und Moderne in den USA – Künstlerinnen des „Gilded Age“, der „Progressive Era“ und danach (Seminar)

LEITUNG: Dr. Petra Schmied-Hartmann

TERMIN: Mo 10:00–12:00 Uhr

RAUM: H 7, Hörsaalgebäude, Campus Bockenheim

FORMAT: Präsenzveranstaltung

Materialien zur Veranstaltung werden ab Beginn der Vorlesungszeit eingestellt.

Künstlerinnen hatten es im 19. Jahrhundert wie in Europa auch in den USA schwer, professionelle Anerkennung zu erlangen. Die Erneuerungsbewegungen führten jedoch international zur Lockerung und Auflösung akademischer Reglementierungen. Die Düsseldorfer Malerschule, die bis nach Philadelphia und New York ausstrahlte, hatte dabei einen bedeutenden Einfluss. In den Jahren nach dem Bürgerkrieg galt jedoch besonders Paris als das Epizentrum der Kunstwelt. Das Seminar bietet einen Einblick in die neuen Möglichkeiten des weiblichen Kunstschaffens in den USA ab dieser Periode, von Mary Cassatt bis Helen Lundeberg. Die Werke werden im jeweiligen zeitgenössischen Kontext vorgestellt und diskutiert.

LITERATUR:

  • Schaefer, Barbara & Hachmann, Anita: Es war einmal in Amerika. 300 Jahre US-Amerikanischer Kunst, Köln 2018
  • Turner, Elizabeth Hutton: American Artists in Paris, Michigan 1988
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