Chemiegeschichte(n): Sport in der Dopingfalle

Sommersemester 2026 Chemiegeschichte(n): Sport in der Dopingfalle

Chemiegeschichte(n): Sport in der Dopingfalle – den Wundermitteln auf der Spur – ein ewiger Wettlauf

LEITUNG: Gabriele Schwab
TERMIN: Mi 10:00–12:00 Uhr
RAUM: H II Campus Bockenheim
VERANSTALTUNGSFORM: Vorlesung, Präsenzveranstaltung

Um die Fairness und Chancengleichheit im Sport zu erhalten, wurde Doping in den 1960er-Jahren generell verboten. Inzwischen definiert die Welt-Anti-Doping-Agentur jährlich in einer Verbotsliste, welche Substanzen und Methoden als illegal gelten. Doch was genau sind die häufigsten Dopingmittel, was bewirken sie und warum sind sie so gefährlich? Nach Paracelsus macht die Dosis das Gift.Spielten in den Anfängen Arsen, Strychnin, Kokain, Alkohol oder Amphetamine eine Rolle, so geht es heute um Anabolika, Blutdoping, EPO, Wachstumshormon und zahlreiche weitere Manipulationen. Nebenwirkungen der Wundermittel und der dadurch ausgelösten Gesundheitsschäden sind oft nicht bekannt, werden nicht hinterfragt oder gar billigend in Kauf genommen, um im Big Business Sport dabei zu sein.

LITERATUR
•  Clasing, Dirk: Doping und seine Wirkstoffe. Verbotene Arzneimittel im Sport, Balingen 2010

Zugang zum Kurs gesperrt. Bitte melden Sie sich an. Login
Informationen zum Zugang
Sie haben zu wenig Berechtigungen, um diesen Kurs zu starten.