Freikirchen WiSe 26/27
Freikirchen in Vergangenheit und Gegenwart. Konfessionskundliches Seminar
| Bem. zu Zeit und Ort |
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| Kommentar |
Die Kenntnis der christlichen Konfessionen ist eine elementare Voraussetzung für die kirchliche Arbeit und den Religionsunterricht in den Schulen. Das Seminar zielt darauf, Freikirchen an ausgewählten Beispielen mit ihrem historischen Ursprung und ihrer Entwicklung sowie in der direkten persönlichen Begegnung (und Reflexion) kennenzulernen. - Die weit gespannte Freikirchenwelt reicht von Freikirchen, mit denen die EKD-Gliedkirchen Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft haben, bis zu solchen, die sich allen ökumenischen Gremien (wie z.B. der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen) verweigern. Sie reicht von Gründungen in der Reformationszeit bis zu gegenwärtig neu entstehenden Gemeinden. Sie reicht von theologisch (insbesondere ethisch) sehr progressiv bis zu reaktionär. Und es gibt sie von (vermeintlich) ohne Migrationshintergrund bis zu den Gemeinden ausländischer Sprache und Herkunft. |
| Literatur |
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| Voraussetzungen |
Kirchengeschichtliche und praktisch-theologische (sowie bibelhermeneutische und systematisch-theologische) Kenntnisse sind von Vorteil (deshalb „Seminar“), aber nicht Ausschlusskriterien (deshalb offen für sehr viele Studiengänge). - Zur Teilnahme ist eine Anmeldung per Email an "triebel@em.uni-frankfurt.de" erforderlich; dorthin können auch vorab Fragen zur Lehrveranstaltung gerichtet werden. Ebenfalls ist eine Anmeldung im OLAT-Kurs notwendig. Adressen:
Das Seminar wird gemeinsam mit dem FB 01, Evangelische Theologie, Univ. Mainz durchgeführt. Zu den auswärtigen Terminen wird versucht, Fahrgemeinschaften zu organisieren. |
| Leistungsnachweis |
Lehramt |