Glück in der Antike
Glück in der Antike
LEITUNG: PD Dr. Helke Panknin-Schappert
TERMIN: Di 14:00–16:00 Uhr
VERANSTALTUNGSFORM: Seminar, Onlineveranstaltung
Alle Menschen streben nach Glück. Die Frage nach dem Glück, nach dem gelingenden Leben, hat die Philosophie von je her beschäftigt. Wir lesen Texte der beiden griechischen Philosophen Platon und Aristoteles. Beide Philosophen verstehen den Menschen als ein Wesen der Polis, dem griechischen Stadtstaat. Wie sieht das Glück in einer griechischen Polis aus? Mit dem Verfall der antiken Polis tritt der Autonomiegedanke des Glücks in den Vordergrund. Glück wird in der hellenistischen Zeit von den beiden Schulen der Stoiker und Epikureer als etwas verstanden, was vom Menschen erreicht werden kann. Wie aber soll das möglich sein, wenn es so viele Faktoren gibt, die vom Menschen gar nicht abhängen wie Schicksal, Tod oder Krankheit?
LITERATUR
• Baurmann, Michael & Kliemt, Hartmut (Hg.): Glück und Moral, Stuttgart 1987
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