Theater und Performance als raumbildende Prozesse

Sommersemester 2026 Theater und Performance als raumbildende Prozesse

Theater und Performance als raumbildende Prozesse

LEITUNG: Kristin Westphal
TERMIN UND RAUM: Mi, 15.04.,  12:00–14:00 Uhr, K III (Neue Mensa, Campus Bockenheim)Sa, 25.04., 23.05. sowie 13.06.2026 jew. 11:00–17:00 Uhr,  NG 2.701 (Campus Westend)
VERANSTALTUNGSFORM: Seminar

Theaterräume sind Erfahrungsräume, mit denen sich bestimmte Erwartungen und Erfahrungen verknüpfen. Sie unterliegen bestimmten Ordnungen, die das spannungsreiche Verhältnis von Körper und Raum zur Sprache bringen. Zeitgenössische Verfahrensweisen legen es darauf an, bestehende Ordnungen außer Kraft zu setzen, zu unterbrechen, um einen Spalt für andere Sichtweisen auf den Theaterraum zu öffnen. Vorgesehen ist, sich mit aktuellen Raumdiskursen in der Theater-, Tanz- und Performancekunst auseinanderzusetzen und einen Einblick in künstlerische Strategien, Ästhetiken und Dramaturgien an ausgewählten Artefakten und Texten zu erarbeiten. Leitend sind u.a. Fragen, wie Raum hervorgebracht und dargestellt wird und welches Raumverständnis damit verbunden ist? 

LITERATUR
•  Zimmermann, Mayte et al. (Hg.): Theater als Raum bildender Prozesse, Bielefeld 2020

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