China: „Phoenix aus der Asche“ stellt In- und Ausland auf den Kopf

Sommersemester 2026 China: „Phoenix aus der Asche“ stellt In- und Ausland auf den Kopf

China: „Phoenix aus der Asche“ stellt In- und Ausland auf den Kopf

LEITUNG: Axel Wölk
TERMIN : Di 14:00–16:00 Uhr
RAUM: HZ 5 Campus Westend
VERANSTALTUNGSFORM: Vorlesung, Präsenzveranstaltung

Der fernöstliche Drache ist endgültig erwacht. Nach Kaufkraftparitäten ist China bereits mit 40 Billionen US-Dollar weltgrößte Volkswirtschaft. In dieser Vorlesung sollen Genese und Gebaren des Reichs der Mitte als Supermacht unter die Lupe genommen werden. Wie wurde das Land so schnell so reich? Und wie strukturiert es zum Beispiel über sein Seidenstraßenprojekt (yidai yilu) seine außenpolitischen Bindungen? Wie fügt sich China in die Weltordnung ein? Im Vordergrund stehen neben Mächten stets auch Menschen. Das umfasst nicht nur das Politbüro um Staatspräsident Xi Jinping, sondern auch Alltagsmenschen, die mit Themen wie Umweltverschmutzung, Ungleichheit, Entlassungen und Aufrüstung konfrontiert sind.

LITERATUR
•  Hamilton, Clive & Ohlberg, Mareike: Die lautlose Eroberung. Wie China westliche Demokratien unterwandert und die Welt neu ordnet,  München 2020              

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