Klimaschutz und -anpassung am Beispiel der Landnutzung und Ernährung

Sommersemester 2026 Klimaschutz und -anpassung am Beispiel der Landnutzung und Ernährung

Klimaschutz und -anpassung am Beispiel der Landnutzung und Ernährung

LEITUNG: Susanne Neubert
TERMIN: Do 14:00–16:00 Uhr
VERANSTALTUNGSFORM: Onlinevorlesung mit Seminar, Onlineveranstaltung

Unsere Landnutzung ist für rund 25% der Treibhausgas-Emissionen (THG) verantwortlich und damit ein Haupttreiber des Klimawandels. Wichtigste Emittenten sind die Massentierhaltung und Düngung. Gleichzeitig wird aber im Landsektor C02 durch die Photosynthese auch eingefangen und gespeichert. Durch solche naturbasierten Mechanismen kann daher der Klimawandel auch bekämpft werden. Es wird beleuchtet, welche dieser Lösungen am wirksamsten sind und wie wir sie befördern können: Unsere Ernährung wirkt auf unsere Gesundheit und auf die landwirtschaftliche Produktion zurück. Anhand des Konzepts „One Health“ ist eine gesunde Ernährung für beide, den Menschen und den Planeten gut. Jeder Mensch hat damit ein Instrument in der Hand, die eigene und die planetare Gesundheit zu fördern.

LITERATUR
•  WBGU: Hauptgutachten. Landwende im Anthopozän, Berlin 2020

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