Philosophie des Todes

Sommersemester 2026 Philosophie des Todes

Philosophie des Todes

LEITUNG: Thomas Hammer
TERMIN: Mi 08:30s.t.–10:00 Uhr
RAUM: H 8 Campus Bockenheim
VERANSTALTUNGSFORM: Seminar, Präsenzveranstaltung

Während Pflanze und Tier verenden, stirbt im eigentlichen Sinn nur der Mensch. Sein Tod ist nicht der bloß äußere Abbruch des Lebens, sondern „Möglichkeit der schlechthinnigen Daseinsunmöglichkeit“ (Heidegger). Die Beschäftigung mit dem Tod wird spätestens dann unumgänglich, wenn einem bewusst ist, dass das eigene Ende naht. Zum Phänomen des Todes hat die abendländische Philosophie seit  ihrem Beginn ein besonderes Verhältnis unterhalten – das Bewusstsein des Todes ist ein entscheidender Beweggrund für das Philosophieren. In der Veranstaltung sollen hierzu, quer durch die abendländische Philosophiegeschichte, zentrale philosophische Positionen erörtert werden.

LITERATUR
•  Wittwer, Héctor: Philosophie des Todes, Stuttgart 2020 
•  Wittwer, Héctor (Hrsg.): Der Tod. Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart, Stuttgart 2014

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